Information nach Art. 13 DSGVO für Anzeigenkunden



Information nach Art. 13 DSGVO

(Datenschutzgrundverordnung) für Anzeigenkunden

Die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben hat einen hohen Stellenwert für unser Unternehmen.
Wir möchten Sie nachfolgend über die Erhebung Ihrer personenbezogenen Daten bei uns aufklären:
Verantwortliche Stelle
Für die Datenerhebung und -verarbeitung ist die funsolutionS · marketing & medien GmbH, Rheinallee 14 ,
47119 Duisburg-Ruhrort verantwortlich, bei der Sie einen Anzeigenauftrag platziert haben.
Daten, die wir benötigen
Wir verarbeiten die Daten, die wir von Ihnen im Rahmen der Anzeigenschaltung benötigen. Dies können
Kontaktdaten, Rechnungsdaten sowie alle mit der Anzeigenschaltung in Verbindung stehende Daten (z.B. in
Anzeigen und Druckvorlagen enthaltene Daten) sein. Die Rechtsgrundlage hierfür ergibt sich aus Art. 6 Abs.1 f
DSGVO.
Datenlöschung
Soweit keine gesetzliche Aufbewahrungsfrist existiert, werden die Daten gelöscht, sobald eine Speicherung
nicht mehr erforderlich, bzw. das berechtigte Interesse an der Speicherung erloschen ist. Im Fall einer
Anzeigenschaltung ist dies regelmäßig spätestens sechs Monate nach Erscheinen der Anzeige der Fall.
Rechnungsdaten bewahren wir aufgrund gesetzlicher Vorschriften länger auf. Die Dauer der Speicherung richtet
sich dann nach den gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bspw. aus der Abgabenordnung (6 Jahre) oder dem
Handelsgesetzbuch (10 Jahre).
Vertrauliche Behandlung Ihrer Daten
Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich und übermitteln sie nicht an Dritte außerhalb unseres
Unternehmens. Ggf. setzen wir streng weisungsgebundene Dienstleister ein, die uns z. B. in den Bereichen
des Drucks unseres Magazins unterstützen und mit denen gesonderte Verträge zur Auftragsverarbeitung
geschlossen wurden.
Ihre Datenschutzrechte
Als betroffene Person haben Sie das Recht auf Auskunft über die Sie betreffenden personenbezogenen Daten
sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten oder auf Löschung, sofern einer der in Art. 17 DSGVO genannten
Gründe vorliegt, z.B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden. Es besteht zudem
das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, wenn eine der in Art. 18 DSGVO genannten Voraussetzungen
vorliegt und in den Fällen des Art. 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit. Jede betroffene Person hat
das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn sie der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der
sie betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Das Beschwerderecht kann
insbesondere bei einer Aufsichtsbehörde in dem Mitgliedstaat des Aufenthaltsorts, des Arbeitsplatzes
der betroffenen Person oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes geltend gemacht werden.