Wir werden immer älter und viele nutzen bereits mobile Pflegedienste, um sich ihr Leben in den eigenen vier Wänden zu bewahren. Doch wenn die Familie nicht gleich um die Ecke wohnt oder sich Krankheiten oder schwerere Altersgebrechen einstellen, sollte man sich vielleicht einmal tatsächlich Gedanken darüber machen, ob ein Seniorenheim nicht auch etwas wirklich Positives darstellen kann. Dass es hier Menschen gibt, die sehr viel für das Mehr an Lebensqualität geben und ihre Arbeit gerne machen, lässt sicher viele anders denken. Die HEWAG Seniorenstifte sind ein Tochterunternehmen der HELLMICH Unternehmensgruppe in privater Trägerschaft und möchten den Senioren einen schönen und würdigen Lebensabend bereiten – und das mit fachkundigem Personal.

Altern ist schwer


Kaum jemand mag so wirklich über Gebrechlichkeit und Altern nachdenken. Spätestens seit es den Alterssimulationsanzug gibt, können wir davon lernen, wie es unseren Senioren gehen muss: verringertes Hör- und Sehvermögen, eingeschränkte Kopf-, Arm- und Beinbeweglichkeit und durch die Gewichte im Anzug versteht man umso mehr, warum Senioren sich so schwerfällig bewegen. Es ist wohl klar, dass man dazu „tüdelig“ wird, weil man nicht mehr so aktiv im Leben steht und man immer isolierter lebt. Gefährlicher wird es, wenn man nicht mehr weiß, ob man überhaupt seine wichtigen Medikamente genommen hat, oder die Körperhygiene schwerfällt. Alles wird schwerer und man ist einfach viel allein – zu viel, weil die Kinder ja auch so wenig Zeit und ihr eigenes Leben sowie Existenzsorgen haben. Selbst wenn der Pflegedienst morgens und abends reinschaut und hilft oder auch eine Haushaltshilfe einmal die Woche kommt – Opa oder Oma hat zu wenig Bewegung und weil er bzw. sie so viel gearbeitet hat, sind sie körperlich auch nicht mehr so fit. Gut, dass es Menschen gibt, die helfen und pflegen.

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Mehr Leben – mehr Anbindung


Die wenigsten wissen tatsächlich, wie es in einem HEWAG Seniorenstift aussieht. Hier tut man alles dafür, es den ihnen anvertrauten Menschen so angenehm wie möglich zu machen – dabei stehen Individualität und Selbstbestimmung im Mittelpunkt. Es gibt unterschiedliche Varianten, wie weit man Unterstützung zulässt. Doch am Beispiel der Einrichtung im Herzen Rheinhausens, die 2015 eröffnete, kann man Zweifel und Vorurteile anhand der gelungenen Infrastruktur leicht ausmerzen. Das Küchenteam, das täglich rund 80 Bewohner gesund, abwechslungsreich und regional bewirtet, sorgt auch kreativ für das Catering bei Veranstaltungen oder Familienfeiern. Ebenso gibt es ausreichend Erfahrung in der Diätberatung oder bei der Zubereitung von besonderen Kostformen. Während die hauseigene Wäscherei alles in Schuss hält, gibt es die tägliche Hausreinigung, eigene Haustechniker, die im Handumdrehen alles reparieren, und natürlich auch den Friseur und die Fußpflege für die Schönheitspflege. Auf der lauschigen, weitläufigen begrünten Terrasse im ersten Stock finden sich gemütliche Sitzgruppen für einen geselligen Plausch – inklusive schönem Garten mit mehreren Bänken, der zu einem Spaziergang einlädt. Wichtigster Bestandteil sind die gesellschaftlichen Anbindungen, die alle wahrnehmen können – nicht müssen. Hierbei werden allerlei Anlässe gemeinsam veranstaltet, wobei der Fantasie des Personals sowie der liebevollen Dekoration keine Grenzen gesetzt werden. Auf jeder Etage gibt es zwei Aufenthaltsräume sowie einen Multifunktionsraum, die auch der täglichen Begegnung dienen … oder man trifft sich einfach zu einem vergnügten Karten- bzw. Gesellschaftsspiel und hält dabei ein munteres Schwätzchen.

Die HEWAG sucht tatkräftiges Pflegepersonal ...

Den ganzen Artikel lest Ihr in der aktuellen Ausgabe August/September 2019.