Wie schlimm ist es, wenn man morgens steif vor Schmerz nicht richtig laufen kann und keiner nimmt Rücksicht auf Dich? Oder Dein Gangbild ist so unausgeglichen, dass jeder Schritt schmerzt? Oder Du hattest eine große OP und möchtest gerne wieder so aktiv sein wie vorher? – Und jetzt stell Dir vor, Du bist ein Hund! Dass die sehr oft dieselben Leiden wie wir Menschen haben, darüber sind wir uns sicher einig, doch dass es auch hierbei ausreichend Förderung und Hilfe in tierphysiotherapeutischer Unterstützung gibt, zeigt Kerstin Wittpoth mit unendlicher Geduld, Fachwissen sowie Spaß an ihrer Arbeit – zur Freude ihrer Patienten. 

Die Physiotherapie

In der Praxis für alternative Tiermedizin gibt es keine Hektik und keinen Zeitdruck, sondern ausschließlich die Hundephysiotherapeutin, das Tier und den Tierhalter, der in jeder Behandlung involviert ist. Hier geht Kerstin Wittpoth oft in Zusammenarbeit mit Tierkliniken und Tierärzten der Ursache auf den Grund, indem sie ihren Vierbeinern eine angenehme Atmosphäre schafft. Einige Hunde sind ängstlich, andere verspielt – dennoch nimmt sie sich die Zeit, auf ihre Patienten konzentriert einzugehen, und führt Manualtherapie (wie beim Menschen) bei Skelett- und Verschleißerkrankungen oder chronischen Schmerzen durch – zur Beweglichkeitsförderung. Ebenso weiß die erfahrene Tierphysiotherapeutin, wie sie mit chronischen Schmerzen das Schmerzmanagement ihrer Fellnasen behandelt und den Seniorhunden zu mehr Lebensqualität verhilft. Einfühlsam wie sie ist, nimmt sie hier auf alle Besonderheiten Rücksicht und fördert oft auch auf kreative Art und Weise Muskulatur und Bänder oder gibt lockernde Entspannungsmassagen. Diese schwemmen die Flüssigkeiten aus dem Gewebe und lösen die Verklebungen zwischen Muskulatur und Bänder – dazu wird die Stoffwechselaktivität erhöht.

Wie beim Menschen hilft die Physiotherapie operierten Hunden schneller wieder auf die Beine und ermöglicht bei sportlichen Vierbeinern gezielt den Aufbau der Muskulatur und der Ausdauer.

Unterwassertherapie

Besonders gelenkschonend und sehr effektiv ist die Unterwassertherapie. Hier werden tolle Erfolge bei nahezu sämtlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates erzielt: Der Wasserauftrieb sorgt dafür, dass der Hund, ohne die Gelenke zu überlasten, Muskulatur aufbauen, das Gangbild korrigierenund die Kondition steigern kann. Durch das Wasser ist das Eigengewicht des Hundes bis zu 90 % geringer. Der Clou dabei ist auch, dass sie das Laufband neigen kann und der Hund quasi bergauf läuft – so wird die Kraft langsam gesteigert. Die Unterwassertherapie wird von fast allen Hunden im Allgemeinen sehr gut akzeptiert. ...

Den ganzen Bericht lest Ihr in der aktuellen Ausgabe Juni/Juli 2019.

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Kerstin Wittpoth
Mühlenwinkelsweg 8 · 47239 Duisburg-Rumeln
www.hundephysio-rumeln.de